Die Open Know­ledge Foundation

Die Einsatzstelle

Die Open Know­ledge Foun­da­ti­on Deutsch­land ver­steht sich als aktiver Teil der Zivil­ge­sell­schaft und fördert mit Pro­jek­ten, Ver­an­stal­tun­gen und wis­sen­schaft­li­chen Studien die offene Zugäng­lich­keit aller Formen von Wissen.

All­ge­mei­ne Daten

  • Orga­ni­sa­ti­ons­form: Gemein­nüt­zi­ger Verein

  • Grün­dungs­jahr: 2011

  • Im Pro­gramm seit: 2016

  • Spra­chen im Team: Deutsch

Team

  • 19 Mitarbeiter*innen

  • 100 Ehren­amt­li­che

  • 1 Freiwillige*r

Kontakt

Die Open Know­ledge Foundation

Die Open Know­ledge Foun­da­ti­on Deutsch­land ist ein gemein­nüt­zi­ger Verein mit Sitz in Berlin, der sich für die Ver­brei­tung von offenem Wissen in Deutsch­land und Europa ein­setzt. In einem Dutzend Pro­jek­te zu Themen wie offenen staat­li­chen Daten, offener Wis­sen­schaft, freien Kul­tur­da­ten und Daten­jour­na­lis­mus arbei­tet ein Team von 19 Haupt­amt­li­chen gemein­sam mit Entwickler*innen, Journalist*innen und Designer*innen. Unsere Pro­jek­te haben das Ziel, Trans­pa­renz, Rechen­schaft und Par­ti­zi­pa­ti­on zu fördern.

Rahmenbedingungen des Freiwilligendiensts

1. Sep­tem­ber

Beginn des Freiwilligendiensts

12 Monate

in der Einsatzstelle

30 oder 35 Stunden

Arbeits­zeit pro Woche

Deine Aufgaben

Das erwar­tet dich bei der Open Know­ledge Foundation

Ein­satz­platz: Jugend hackt

Jugend hackt ist ein Pro­gramm für junge Men­schen, die mit ihren tech­ni­schen Fähig­kei­ten die Welt ver­bes­sern wollen. Unter­stützt von ehren­amt­li­chen Mentor*innen ent­wi­ckeln die Teilnehmer*innen digi­ta­le Werk­zeu­ge, Pro­to­ty­pen und Kon­zep­te für eine bessere Zukunft. Das Pro­gramm umfasst Hacka­thon-Events in vielen Städten, regio­na­le Labs, eine Online Com­mu­ni­ty und inter­na­tio­na­le Aus­tausch­pro­gram­me. 

Ganz nach dem Motto „Mit Code die Welt ver­bes­sern“ geht es bei Jugend hackt um mehr als nur Pro­gram­mie­ren lernen: Wir begrei­fen Technik als ein Mittel zu gesell­schaft­li­cher Ver­än­de­rung. Wir bestär­ken Jugend­li­che im ver­ant­wor­tungs­be­wuss­ten Umgang mit Technik, um damit Lösun­gen für gesell­schafts­po­li­ti­sche Fragen zu finden. Dabei ent­ste­hen krea­ti­ve Pro­jek­te wie ein Bewäs­se­rungs­sys­tem, das freies WiFi spendet; ein Armband, das vor Über­wa­chungs­ka­me­ras warnt, oder ein Audio-Com­pu­ter­spiel für Men­schen mit Sehschwäche.

Auf­ga­ben reichen von Ver­an­stal­tungs­or­ga­ni­sa­ti­on und Kon­zept­ent­wick­lung über Web­sei­ten­ad­mi­nis­tra­ti­on bis hin zu Foto­do­ku­men­ta­ti­on. Eigen­in­itia­ti­ve und Ideen sind sehr willkommen!

Über­zeugt?

Klicke auf den Button, um dein Inter­es­se für diesen Ein­satz­platz anzu­mel­den. Du gelangst auf die Ver­mitt­lungs­platt­form der Frei­wil­li­gen­diens­te Kultur und Bildung. Wir sind Teil davon und wickeln das Ver­mitt­lungs­ver­fah­ren darüber ab. 

Taschen­geld­Plus­Platz

Dieser Ein­satz­platz steht bevor­zugt für Men­schen aus ein­kom­mens­be­nach­tei­lig­ten Haus­hal­ten zur Ver­fü­gung. Ist dieses Kri­te­ri­um erfüllt, wird neben dem Taschen­geld ein monat­li­cher Zuschuss zur Ver­pfle­gung in Höhe von 270 Euro gezahlt.

Mehr Infos dazu erzählst du hier.

Ein­satz­platz: Frag den Staat

Seit 2011 kämpft Frag­Den­Staat für Infor­ma­ti­ons­frei­heit in Deutsch­land. Eine starke Demo­kra­tie braucht eine infor­mier­te und aktive Zivil­ge­sell­schaft, die auf Augen­hö­he mit Politik und Ver­wal­tung spre­chen kann. Es soll gesell­schaft­lich eta­bliert und selbst­ver­ständ­lich sein, amt­li­che Infor­ma­tio­nen leicht zu erhal­ten und nutzen zu können. Nur so kann Regie­rungs­han­deln effek­tiv kon­trol­liert werden. Dafür setzt sich Frag­Den­Staat ein!

Die Basis ist die Platt­form FragDenStaat.de, mit der eine tech­ni­sche Infra­struk­tur zur Ver­fü­gung gestellt wird, die einen Über­blick über die deut­sche und euro­päi­sche Behör­den­land­schaft bietet und es allen Nutzer*innen ermög­licht, mühelos Anfra­gen zu stellen. Bürger*innen können damit auf ein­fa­che Weise ihr Recht auf Zugang zu Infor­ma­tio­nen wahr­neh­men und bleiben dabei nicht allein, sondern bekom­men bei Bedarf Hil­fe­stel­lun­gen. Um außer­dem den poli­ti­schen Druck zu erhöhen und Infor­ma­ti­ons­frei­heit in Deutsch­land vor­an­zu­brin­gen, werden — häufig mit zivil­ge­sell­schaft­li­chen Partner*innen — Kam­pa­gnen zu spe­zi­fi­schen Themen (wie z.B. Miete, Gesetz­ge­bung, Hygie­ne­kon­trol­len) entwickelt.

Auf­ga­ben reichen von Ver­an­stal­tungs­or­ga­ni­sa­ti­on und Kon­zept­ent­wick­lung über Web­sei­ten­ad­mi­nis­tra­ti­on bis hin zu Foto­do­ku­men­ta­ti­on. Eigen­in­itia­ti­ve und Ideen sind sehr willkommen!

Über­zeugt?

Klicke auf den Button, um dein Inter­es­se für diesen Ein­satz­platz anzu­mel­den. Du gelangst auf die Ver­mitt­lungs­platt­form der Frei­wil­li­gen­diens­te Kultur und Bildung. Wir sind Teil davon und wickeln das Ver­mitt­lungs­ver­fah­ren darüber ab. 

Taschen­geld­Plus­Platz

Dieser Ein­satz­platz steht bevor­zugt Men­schen aus ein­kom­mens­be­nach­tei­lig­ten Haus­hal­ten zur Ver­fü­gung. Ist dieses Kri­te­ri­um erfüllt, wird neben dem Taschen­geld ein monat­li­cher Zuschuss zur Ver­pfle­gung in Höhe von 270 Euro gezahlt.

Mehr Infos dazu erhältst du hier.

Rahmenbedingungen des Freiwilligendiensts

30

Urlaubs­ta­ge

30

Bil­dungs­ta­ge

435 oder 510 €

Taschen­geld pro Monat

Impressionen

Einige Ein­drü­cke aus der Open Know­ledge Foundation

Weitere Einsatzstellen

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